Pressemitteilung

16.01.2026

„Ein Plus von 55 Prozent bei Angststörungen und Panikattacken, mehr als 10.000 depressive und 3.000 essgestörte Mädchen – das ist kein ‚Erbe der Pandemie‘, sondern das Erbe einer völlig überzogenen Corona-Politik.“ Mit diesen Worten kommentiert der gesundheitspolitische AfD-Fraktionssprecher Bernhard Eisenhut MdL die neuen Zahlen des DAK-Kinder- und Jugendreports.

„Schulschließungen, Kontaktverbote, Dauerangst und eine Kommunikation, die Kinder als potenzielle Gefährder stigmatisiert hat, sind die eigentlichen Ursachen dieser psychischen Verwerfungen. Grün-Schwarz trägt dafür Mitverantwortung. Wer damals jede Kritik an Lockdowns diffamierte, darf heute nicht so tun, als sei das alles eine Naturkatastrophe gewesen. Wir brauchen endlich eine unabhängige Aufarbeitung der Maßnahmenpolitik und ihrer Folgen für Kinder – mit klaren Konsequenzen für künftige Krisen. Die AfD steht für eine Gesundheitspolitik, die Kinder nicht mehr als Kollateralschaden ideologischer Panikstrategien behandelt.“

Von T. M.

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