Pressemitteilung – Stuttgart, den 22.02.2022

„Frau Schopper fabuliert von irgendwelchen Partyfässern – wir wollen einfach, dass unseren Kindern endlich wieder ein normaler Schulbesuch ermöglicht wird.“ Mit diesen Worten reagiert der gesundheitspolitische AfD-Fraktionssprecher Bernhard Eisenhut MdL auf die Ankündigung von Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne), an den Schulen noch nicht zu lockern. „Die Grünen sollten endlich vom Team Vorsicht ins Team Klarsicht wechseln. Schopper redet wieder von hohem Infektionsgeschehen an den Schulen. Sie scheint noch nicht bemerkt zu haben, dass spätestens mit der Omikron-Variante die Karten neugemischt sind. Die Infektionszahlen sind lange nicht mehr maßgebend. Sich weiterhin darauf zu berufen, ist ein schlechter Witz.“

Jetzt plötzlich auf Berlin zu warten, ist der nächste Witz unserer Kultusministerin, ärgert sich Eisenhut. „Die Landesregierung hat die meisten der nun mehr als fragwürdigen Maßnahmen doch auch ohne Hilfe aus Berlin und ohne mit der Wimper zu zucken beschlossen. Die Folgen für unsere Kinder sind noch nicht absehbar. Schopper will stattdessen auf Expertenmeinungen warten. Ich frage mich, worauf sie denn eigentlich wartet. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte hat längst gefordert, die Pflicht zu anlasslosen Corona-Tests an Schulen aufzuheben und auch die Maskenpflicht mindestens zu überprüfen. Scheinbar ist ihr diese Art der Expertise einfach nicht genehm. Ich frage mich einmal mehr, was die Grünen eigentlich gegen unsere Kinder haben. Wir jedenfalls bleiben bei unserer Forderung: reibungsloser Schulbesuch für alle – ohne Maske, ohne Impfung, ohne Tests.“

Von T. M.

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